matthew, oh du mein matthew.
nachdem es nun heißt, dass bulgari den britischen designer matthew williamson ein paar taschen designen lässt, musste ich mir seine kollektion für den herbst 2010 nochmal angucken.
das wurde aus einem ganz einfach grund getan.
ich musste mir wieder vor augen führen, dass er auch in der lage ist, tolle sachen zu entwerfen.
das er schöne schnitte vorführen kann und auch ganz nette details hervorbringt.
vielleicht merkt man schon, dass ich nicht der größte fan von ihm bin.
das liegt an einem ganz banalem grund. denn matthew williamson hat sich (wie auch andere) für h&m ein wenig was ausgedacht.
leider waren diese teile in meinen augen nicht gerade das non plus ultra.
und irgendwie drängt sich nun immer diese h&m kollektion in meinen kopf wenn es um matthew geht.
deswegen muss ich mir dann die schönen teile von ihm vor augen halten um festzustellen, dass er gar nicht immer soo übel ist.
naja. zu viel möchte ich nun auch nicht versprechen denn das, was ich aus der kollektion fall 2010 mag sind eigentlich nur die gemusterten kleider.
die glitzer strick sachen finde ich ungelungen und erinnern mich immer an ein mädchen das ich mal kennen gelernt habe als ich klein war.
die hat so was immer getragen.
die lederarme an den jacken gefallen mir auch nicht und das fell… naja da scheiden sich ja eh die geister.
sagen wir so, die kollektion hat ihre guten und (of course) ihre schlechten seiten.
aber ich fokussiere diesen artikel mal wieder auf die guten seiten und zeige, was mir gefallen hat.
wobei ich beim letzen bild sagen muss, dass ich nach dem ersten “oh das sieht irgendwie süß aus” auch wieder denke “seltsam, das ist wirklich seltsam”.
so, nun werde ich meinen hintern in bewegung bringen und joggen gehen.
amelié.
fotos: style





